Wald Puls

16.03.2025

Waldpuls 16.3. - 30.3.2025 · Eröffnung am 16.3.2025 um 15.00 Uhr

Liane Lonken Ulrike Huckel Ilona Reinhardt

In der Ausstellung finden sich drei Positionen mit unterschiedlicher Wirkung zu einer gemeinsamen Sicht auf den Zustand des Waldes in unserer Umgebung: die figurative Position von Liane Lonken, die uns Dramatisches in ihrer Malerei vorstellt, die imaginierende von Ilona Reinhardt, die uns das Funktionieren mit ihren durch die Materialität geprägten Arbeiten näherbringt und die Abstrakte von Ulrike Huckel, die uns mit ihren Zeichnungen in Mischtechnik poetisch und assoziativ unsere Wahrnehmung erweitert.

Kunstwerk im Fachwerk Mitgliederausstellung

17.01.2025

Im Wasser

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Flausenrausch

07.09.2024

"5 fünf 5"

01.09.2024

Die Neuen der GEDOK stellen sich vor.

5 fünf 5 sind: Farnaz Beheshti | Iris Bieschin | Ilona Reinhardt | Anke Schmidt | Claudia Schnitzler

Die Adresse: Kolkmannhaus 3. OG, Hofaue 55, 42103 Wuppertal

Dauer der Ausstellung: 8. - 22.9.2024

Öffnungszeiten: SA + SO 14 - 17 Uhr sowie nach Vereinbarung

Werkschau GEDOK 2023

15.04.2024

klasse gemeistert

17.03.2024

"ZWEI"

01.10.2023

"Wald Leben"

14.07.2023

In der Natur interessiere ich mich für das Leben in der Erde, auf dem Boden und den Stämmen. Unterschiedlichste Tiere, Pflanzen, Pilze, Bakterien und andere Mikroorganismen leben hier. Das Bodenleben schließt den Kreislauf von Wachstum und Zersetzung. Diese sehr wichtige Funktion läuft im Verborgenen und fast unsichtbar ab. Um dieses immerwährende Zusammenspiel darzustellen, arbeite ich u.a. mit Materialien die schon seit dem Ende des Neolithikum bekannt sind: Wolle und Wachs. Verschiedene hauchdünne Wollvliese werden mit Acrylat verbunden und mit Wachs und Farbe bearbeitet. Dabei kann der Hintergrund mit unterschiedlichen Farben gestaltet oder auch ist nicht vorhanden sein, so dass die Wolle selber zum Träger wird. Aber auch Fundmaterialien aus der Natur oder künstliche Stoffe werden verwendet. Um die verborgene Seite des Kreislaufs darzustellen dienen z.B. vergrabene Stoffe. Durch die Verschmelzung der Wolle mit dem Hintergrund entsteht eine neue Materialität, die die Oberfläche wirken lässt wie eine Tapisserie. Die Überwucherung mit kardierter Wolle lässt an behaarte Haut denken. Die Schichtung verschiedener Farb- und Wollschichten in unterschiedliche Richtungen und mit Wirbeln ruft die Erinnerung an pelzige Strukturen hervor oder wirkt in Verbindung mit Wachs blättrig wie Pilze. Diese Dreidimensionalität wird auch durch unterschiedlichste Unterfütterungen und Trägermaterialien erreicht. Ilona Reinhardt

"Natur"

05.08.2022